Alles ist dynamisch – und aus dem Rahmen fallen kann heilsam sein

“Alles ist dynamisch” – diese Worte schenkte mir man mir, als das echte Leben gerade erst begann. Damals begriff  ich zum Einen nicht, was wirklich gemeint war und zum Anderen hat mich, dass was ich darin sah, zutiefst erschreckt.

Wie eine Klette im Hundefell hing ich an der Vorstellung, alles habe in geregelten Bahnen zu verlaufen und sich an meine Pläne zu halten. Mein Sicherheitsbedürfnis war so unendlich groß, dass alles in den Rahmen einer für mich erträglichen Vorstellung gepresst werden musste. Die Idee von omnipräsenter Dynamik fügte sich diesem Umgang nicht und wurde nach Kräften von mir negiert.

“Alles ist dynamisch” wurde mir mit auf einen Weg gegeben, den ich ohne diesen Satz vermutlich nie beschritten hätte und den aufzunehmen sowieso kein Rahmen dieser Welt mehr fähig gewesen wäre – was ich aber erst ganz zum Schluss merkte.

Früh – vielleicht zu früh – begegnete ich jemandem, der mir den Zugang zu mir zeigte, der mir ein großes Stück Leben und meine erste Vergangenheit gab. Mit dem ich gemeinsam wuchs und erwachsen wurde. Diese Begegnung machte mich frei und lebendig.

Sie machte mich aber auch für eine lange Zeit zur Kopfgefangenen der so entstandenen Verbindung. Kopfgefangene deshalb, weil wir nach außen hin die große Freiheit waren und nach innen hin in völliger Abhängigkeit lebten. So paradox das auch klingen mag: Wir lebten uns aus – jeder für sich, wir miteinander. Dinge, die wir uns vorstellen konnten, bekamen auch einen Platz. Die Freiheit nach Außen war also genauso wenig Fassade, wie die Abhängigkeit nach Innen eingebildet war.

Wir waren so jung und diese Verbindung sofort so tief, so ernst und so fraglos, dass sie all mein Misstrauen nahezu augenblicklich in tiefe Hingabe verwandelte und mit einem Mal alles war, was ich wollte, alles wo für es sich zu Leben lohnte. Dass eine solche Hingabe verletzlich und sehr angreifbar macht, merkte ich erst, als ich der Tatsache gewahr wurde, dass ich ohne diesen Draht plötzlich völlig haltlos war.

In der Folge wurde jede Disharmonie, jede Spannung sofort zur Zerreißprobe für mein Herz und meine Seele. Es war keine Eifersucht, es war kein verletzter Stolz, kein verkannter Wille. Es ging um das Wohl des Anderen, um die Luft, die ich atmete. Ich zog allen Ärger, alle Aggression und  Depression auf mich, denn meine Reaktion war dosier- und steuerbar, wohin gegen all der Frust, einmal in die weite Welt hinaus gelassen, vielleicht in einer unkontrollierbaren Rückhand geendet hätte. Und davor galt es den Anderen – und damit mich – zu schützen.

Ich bot mich ohne Zwang und Vorbehalte zur beinahe vollständigen Unterwerfung an – und der Same meines Angebots fiel auf verdammt fruchtbaren Boden.

Nichts war dynamisch – alles hing von einander ab, das eingegangene Machtverhältnis war unser Stabilitätspakt, es passte nichts dazwischen. Der so geschaffene Rahmen schien die ideale Basis zu sein. Er war scheinbar weit genug  um sich zu bewegen und eng genug, um eine Herausfallen zu verhindern. Aber eins war er nicht – er war nicht für die allgegenwärtige Dynamik des Lebens gemacht.

“Alles ist dynamisch” – als mich dieser Satz erreichte und seine Wahrheit zu mir durch zu sickern begann, quetsche sich mein Leben bereits – zäh zwar, aber beharrlich -  an allen Ecken und Enden aus dem Rahmen heraus. Die Worte dröhnten so laut in meinen Ohren, dass ich mich selbst nicht mehr verstand. Ich ahnte wohl, dass ich versucht war alles zusammen zu halten, aber hören konnte meine Seele die Worte meines Kopfes schon lange nicht mehr.

Jemand Fremdes hatte nach meinem Innersten gegriffen und es – dem Stabilitätspakt zum Trotz – berührt. Damit war der Beweis offenbart, dass der Rahmen, unser Pakt, all die damit verbundenen Entbehrungen und bereitwillig erduldeten Einschränkungen eben nicht dafür garantieren konnten, dass alles immer im Rahmen blieb. Der Beweis dafür, dass meine Liebe, mein Herz und mein Verlangen eigenständig waren, unabhängig von dieser Verbindung in mir existierten und sich damit potentiell auch jeder Kontrolle durch selbige entzogen.

Das durfte nicht sein und das Leben war so entgegenkommend zäh, dass ich die Sprengung des Rahmens mit viel Mühen, Schweiß und Blut eine Zeit lang aufhalten konnte. Ich modifizierte nach Kräften die Rahmenparameter, lenkte ein, deutete um und alles immer nur mit dem einen Ziel, dass er das hervorquellende Leben immer wieder aufs Neue zu umfassen fähig war. Aber zugleich wusste ich tief in mir, dass seine Tage gezählt waren. Ich sah, dass jeder Tag Kampf insgeheim nur dazu diente, am Ende nicht tatenlos zu gesehen zu haben.

“Alles ist dynamisch”. Mit einem Satz, einer Erkenntnis, wurde mein bis dahin fest umfasstes Leben in den unerbittlichen Strudel der Dynamik gerissen. In völliger Abhängigkeit und großer Unterwerfung zu leben ist das eine. In dem Bewusstsein dies zu tun, weiter zu leben, etwas ganz anderes. Und die Dynamik um mich herum führte mir das brutal vor Augen. Ich war lange hin- und hergerissen zwischen völlig überdrehter Dynamik im Außenverhältnis und krampfhafter Starre im Innenverhältnis. Beflügelt von den Dingen, die um mich herum wirbelten, entwickelte ich Gedanken, Erwartungen und Pläne, die alle samt eines gemein hatten: ihre Tragweite vermochte nicht zu mir durch zu dringen.

Ich sah nicht, konnte oder wollte nicht sehen, dass sie in ihrer Gesamtheit alle auf ein “Leben danach” abzielten. Nur langsam und widerstrebend begann ich, das zu realisieren und mich zeitgleich der überaus schmerzlichen Erkenntnis gegenüber zu sehen, dass ein “Leben danach” wohl nur eine Chance bekäme, wenn ich bereit war, dass alte Leben ziehen zu lassen.

Die Dynamik griff von Außen nach Innen durch. Zahllose Veränderungen in meinem äußern Umfeld ermöglichten einerseits die Veränderungen in mir, andererseits ließen sie eben diese zur Unausweichlichkeit werden..

“Alles ist dynamisch” – als auch mein Gegenüber das erfuhr und spürte, dass auch sein Innerstes nicht unantastbar ist, begann zu entgleiten, was so lange Zeit den einzigen, absoluten Halt gewährleistete, den Rahmen absteckte.

Die Tiefe und Unabdingbarkeit unserer Verbindung leistete ausgerechnet in diesem Moment, so viel mehr als jemals von ihr erwartet – in ihrer Bedingungslosigkeit wurde sie zu einem Garant für Offenheit und Ehrlichkeit. Auf den sprichwörtlich letzten Metern ermöglichte die beiderseitige Anerkenntnis der Abhängigkeit, des gemeinsam beschrittenen Weges und des eigentlich gerade erst beginnenden Lebens, das was bis dahin unmöglich schien: Die Bereitschaft einander loszulassen. Loszulassen, um weiter miteinander den einst beschrittenen Weg zu gehen – jeder in seiner eigenen Spur.

Dieser Moment, in dem sich wider aller Erwarten großes Explosionspotential in Stärke und gemeinsamen Willen, das wirklich Beste draus zu machen, wandelte, ließ das Misstrauen in unserem Umfeld wachsen. Es scheint schlechterdings nicht zu akzeptieren zu sein, wenn auf breiter Front gegen gesellschaftliche Konventionen und Erwartungshaltungen verstoßen wird.

Entgegen der so oft geäußerten Ansicht kämpfte ich. Ich kämpfte wie noch nie zuvor in meinem Leben. Um mich selbst, mein Leben und um einen passierbaren Weg . Ich habe darum gekämpft, mich frei machen zu können und mich von der Enge dieser Verbindung lösen zu dürfen – nur halt eben nicht um den Erhalt derselben.

Ich lebte lange in der ehrlichen Überzeugung, dass ein Lösen dieser Verbindung zwangsläufig mit dem Tod einhergeht. Heute weiß ich , dass das nicht nur falsch war. Aber es ist nur die Verbindung gestorben, die Menschen in ihr haben eine neue Chance, ein zweites Leben bekommen.

Diese Verbindung leistete einen entscheidenden Beitrag dazu, mich zu der zu machen, die ich heute gern und voller Überzeugung bin. Ich durfte unzählige wertvolle Momente mitnehmen und bis heute zehre ich von ihnen.

“Alles ist dynamisch” – deswegen war es die Liebe in dieser Verbindung, die den Rahmen schuf, ihn sprengte und die Zeit überdauerte. Anders als von Außen erwartet und vielleicht auch gewollt, überlebte sie die Verbindung, aus der sie resultierte. Sie hat sich weiter entwickelt und ist verrutscht. Verrutscht an einen anderen Platz in meinem Herz, an einen Platz, an dem sie Raum und Mut für Neues machte.

Einen Raum, den ich heute  – voller Lebenslust und freudiger  Erwartungen an die Zukunft und an das Leben -  zu füllen bereit bin.

Und nach dem Tod dieser  Verbindung, am Ende von so viel Freude und Spaß,  von so viel Schmerz und Abhängigkeit, von so viel Leben, am Anfang meiner ersten Vergangenheit und an dem Punkt, an dem Ende und Anfang sich treffen, an genau diesem Punkt bleibt mit nichts anderes, als mich von ganzem Herzen zu bedanken. Ich danke der Verbindung, der Liebe und insbesondere der Person, die das eine verkörperte und das andere noch ist und hoffentlich auch bleibt:

Ich danke dem besten Freund, den ich auf dieser Welt finden konnte.

Info-Brief der “Vereinigten Metzger/Fleischer Deutschlands” September 2011

Jahrestreffen von „Wurst und Pelle“ e.V. beschließt bundesweite Etablierung von Wurst over IP

Der Verein Deutscher Fleischer und Wurstmacher „Wurst und Pelle“ e.V.hielt am vorvergangenen Wochenende, wie in jedem Jahr seit der Gründung 1961 in Dippoldiswalde, in Bad Gottleuba-Berggießhübel seine 50. Jahreshauptversammlung ab.

Das Jubiläums-Programm setzte sich aus der Bekanntgabe von kumulierten Umsatzzahlen der im „Wurst und Pelle“ e.V. organisierten Betriebe, Reden der Vorsitzenden Holger Pannhas und Vincent Kalb-Sbries und aus Diskussionsrunden und Workshops  zusammen.

Das diesjährige Hauptaugenmerk der Diskussionsrunden und Workshops lag besonders auf dem Herausarbeiten von allgemeinen Strategien zur besseren Platzierung deutscher Wurtsmacher-Wurst in der Konsumgesellschaft.

Die deutsche Wurstmacher-Wurst hatte, als Hauptprodukt deutscher Metzgereien, im vergangen Geschäftsjahr ca. 4,53% Markanteil eingebüßt. Sie wurde verdrängt von der intelligenten und zum Teil selbst servierender, meist in Osteuropa produzierten, Wurstschnittware in den Supermärkten. Wurstmarkt-Analysten vermuten hinter dem Zuwachs beim Kauf von intelligenter und zum Teil selbst servierender Wurstschnittware, das wachsende Interesse an neuen und high-technischen Produkten, dass auch vor dem geneigten Wurstkäufer nicht Halt macht.

Nach dieser Darstellung der Fakten fanden sich die Teilnehmer der  Versammlung zu verschiedenen Arbeitsgruppen zusammen, in denen an konkreten Strategien zur Eindämmung dieser Problematik im Alltag deutscher Metzger und Fleischer gearbeitet wurde.

In einer  großen Diskussionsrunde fanden sich dann alle Gruppen zusammen, um die erarbeiteten Strategien vorzustellen und über die zu entscheiden, welche dann für Vereinsmitglieder verbindlich vor Ablauf eines Geschäftsjahres umzusetzen sind.

Vorgestellt und ins Pflichtprogramm aufgenommen wurden unter anderen folgende Strategien:

Für alle Mitglieder verbindlich, weil an wenige Umgebungsvoraussetzungen geknüpft, ist das Abhalten von sechs Kreativabenden zum Thema Wurst- und Fleischereiwaren. Zwei Themen im Jahr sind vorgegeben, um Wettbewerb und Chancengleichheit aufrecht zu erhalten, die weiteren vier Themen sind frei wählbar.

Die vorgegeben Themen sind „Collagen zu jedem Anlass mit buntem Aufschnitt“, hier soll besonders der Erhalt antiquierter Aufschnittsorten wie „Ei-Champignon-Aufschnitt“ gefördert werden, da sie sich Aufgrund ihrer farbenfroher Erscheinung besonders gut für fröhliche Aufschnitt-Collagen eigenen, und „Haarschmuck aus der Rinderoberschale“. Mit dem Aufzeigen der Möglichkeiten, die ein abgekochter Rinderknochen bietet, soll das Bewusstsein des Metzgereikunden auch auf besondere Schnitte aus dem ganzen Rind aufmerksam gemacht werden und das Zurückschrecken vor echten Knochen im Braten vermindert werden.

Die zweite vorgestellte und in das „Programm zur besseren Marktplatzierung der Wurstmacher-Wurst in der Konsumgesellschaft“  aufgenommene Strategie, ist weitaus revolutionärer und deswegen auch vorerst nicht in dem Maße verbindlich wie die Kreativabende.

Es handelt sich hierbei um das sensationelle Konzept von Wurst-over-IP, kurz WuIP. Bei WuIP wird sich der „Wurst und Pelle“ e.V. modernster Technik bedienen, um Marktanteile gut zu machen.

WuIP bedeutet für den Metzgerkunden, nie mehr Schlange stehen für die Gute-Nacht-Wienerle oder Sonntags Mittags nach dem obligaten Kirchenbesuch den Heißhunger mit Muttis pappigem Aranca-Dessert befriedigen müssen.

Der Kunde muss nur in der Metzgerei seiner Wahl einen WuIP-Vertrag abschließen und bekommt bei Vertragsabschluß eine individuelle IP-Adresse (Internet(-Wurst-)Protocol) und eine Empfangsmodul für den heimischen Kühlschrank. Dieses Empfangsmodul, das sog. Wu-I-Küh, verfügt in jedem Fall über einen Stromanschluss und je nach Ausführung entweder über einen Ethernetport oder eine Wlan-Anbindung und einem direkt angeschlossenen Vakuum-Einschweißer für frische Wurstwaren. Nach dem das Wu-I-Küh montiert und mit dem Internet verbunden wurde,  kann es auch schon losgehen:

Die gewünschte Wurst wird über das, im Wu-I-Küh integrierte, Kühlschrankfrontend in der gewünschten Menge und Darreichungsform bestellt und die Anforderung über IWP abgesendet. Die Metzgerei erhält den Auftrag und versendet die Bestellung vollautomatisch ebenfalls per IP.

Wird die maximal Paketgröße überschritten, wird die Bestellung in mehrere kleinere Pakete unterteilt und noch im Wu-I-Küh wieder zusammengesetzt. Sollte mal ein Paket verloren gehen, wird selbstverständlich umgehend für Ersatz gesorgt. So kommt in Zukunft die gewünschte Wurst zu jeder Tages- und Nachtzeit in der gewünschten Darreichungsform zum Kunden.

Bei der Tarifwahl wird sich der „Wurst und Pelle“ e.V. an ein einfaches 3-Stufen-Modell halten:

Es gibt einen Volumentarif, bei welchem pro übertragenem Gramm abgerechnet wird. Dieser Tarif ist besonders für Wenignutzer interessant und ist sehr variabel, da er alle drei Kilo gekündigt werden kann.

Desweiteren gibt es ein Flatrate, die einen Pauschalpreis für monatlich übertragen Wurstwaren bietet und eine Full-Flatrate, die auch etwaige Mehrkosten, die entstehen können, wenn keine ausreichende Bandbreite zur Verfügung steht und die etwas breiteren Wurstwaren auf Leitungsstärke gestreckt werden müssen, abdeckt.

Bis Mitte 2012 soll die WuIP-Penetration in bundesdeutschen Gebieten über 55 Mio. Haushalten liegen.

Damit wäre auch der „Wurst und Pelle“e.V. in der 2.0-Gesellschaft angekommen und kann hoffentlich bald Dank WuIP und Metzgerwesen 2.0 ein Wachstum verbuchen.

Die Jubiläums-Jahreshauptversammlung 2011 des Vereins Deutscher Fleischer und Wurstmacher „Wurst und Pelle“ e.V. fand ihren Abschluss in einer rauschenden Ballnacht, bei der bunte Aufschnitt-Kanapees geboten wurde und die Band „Harry in the Slaughterhouse“ für Stimmung sorgten.

Nächstes Jahr findet die Jahreshauptversammlung des Vereins Deutscher Fleischer und Wurstmacher „Wurst und Pelle“ e.V. am dritten Oktoberwochenende in Uebigau-Wahrenbrück statt. Anmeldungen werden ab Dezember 2011 entgegen genommen.

Der “Goldene Bla”

Der “Golden Bla” ist ein Orden für sprachgestalterische Höchstleistungen auf niederem Sinnniveau.

Die Träger dieses Ordens werden in regelmäßigen Abständen von einem Volk von Marionetten gewählt. Zur Wahl stehen ausschließlich Mitglieder des „Verbandes für die Pflege leerer Sprachgewalt und gezielter sprachlicher Täuschung“ und solche, die mit Mitglieder bereits bestens verbunden sind und von eben diesen vorgeschlagen werden.

Dem Verband gehören zum jetzigen Zeitpunkt 620 Personen an. Der Verband zerfällt in unterschiedliche Abteilungen, um deren Gunst von den Verbandsmitgliedern entweder um jeden Preis geworben wird oder deren Gebaren stets intensiv auf Fehltritte untersucht wird, um die eigenen wortstark zu kaschieren.

Die Wahl zum Träger des “Goldenen Blas” wird in einem verwirrenden, oberflächlich demokratischen Prozess getroffen. Um die Wahlen günstig zu beeinflussen, engagieren die verschiedenen Verbandsabteilungen stets brillante Puppenspieler, die sich darauf verstehen die Massen an Marionetten geschickt in die Richtung, für die sie bezahlt werden, zu lenken.

Der “Goldene Bla” zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus: Er ist weder an besondere Fähigkeiten noch konkrete Aussagen gebunden und kann, wann immer es ein Mitglied des Verbandes für angebracht hält, in einem ungewöhnlich unbürokratischen Verfahren initiiert oder auch entzogen werden. Wer warum und wie oft einen “Goldenen Bla” verliehen bekam,  ist unerheblich.

Wichtig ist lediglich, dass man vom  Erarbeiten der Sprachhülsen, die für einen “Goldenen Bla” von Relvanz sind, überdurchschnittlich gut leben kann, einen „Golden Bla“ verliehen bekommt und letztlich, dass man die Verleihung desselben gebührend feiert – da sonst die Mitgliedschaft im Verband nicht möglich ist. Wenn die aktive Karriere im Verband beendet ist, kann man seine erworbenen Fähigkeiten jederzeit frei von Bedenken im Topmanagement jeglicher Branche einbringen oder als offensichtlicher Experte durch Bespaßungzentren für Marionetten tingeln und dabei unglaublich wichtig wirken.

In Rahmen einer groß aufgestellten Imagekamapagne Ende der 1940ger Jahre hat man beschlossen, dass man, um Volksnähe zu simulieren und wache Geister einzulullen, den Verband und seinen Orden umbenennt: In „Deutscher Bundestag“ und „Bundestagsmandat“.

Nach Expertenmeinungen könnte heute, in 2011, einer neuerliche Imagekampagne nicht schaden.

On Language – Me, Myself and I – NYTimes.com.

Nice one – Für alle, die sich genau das schon hundert mal gefragt haben.

Ein Blog wird erwachsen…

Von Zeit zu Zeit beschleicht mich der Eindruck, Persönlichkeitsentwicklung verläuft (zumindest in meinem Fall) in Wellen. Erst plätschert das Leben munter vor sich hin, auf einmal verschluckt es sich ein wenig, kommt ins Trudeln, bäumt sich immer mehr auf um dann unter Freisetzen wahnsinniger Energien zu brechen – zum Vorschein kommt (freilich nur bei geschickter Kanalisierung der Energien) ein neuer Abschnitt, eine neue Erkenntnis, eine neuer Gabelung im Weg.

So auch hier. Lang war dieser Blog der Inbegriffen dessen, was mit mir passierte: Ich wurde erwachsen. Nun gilt auch für diesen, zum Teil unliebsamen Prozess, dass er irgendwann zu Ende geht.

Dieser Blog ist heute erwachsen geworden. Das “Growning Up The Fast Way…” ist abgeschlossen und mich dürstet nach Neuem, Frischem, gerade erst Geschehnem und dem Festhalten von Dingen, die mich aktuell bewegen und interssieren und die das Jetzt charkterisieren.

Erwachsen geworden zu sein bedeutet nicht, dass es keinen Raum für Weiterentwicklung, Erkenntnis, Träume, Spinnereien und Vergangenheit mehr gibt: Die Geschichte und das Schloß haben auch weiterhin ihren Platz…

Auftakt des Manifestes

Sack und Pack stehen im Eisregen vor der Tür der Vergangenheit und vor der Tür der Zukunft, im und ums Auto sind sie sowieso überall verteilt. Nach längerem Hin- und Her und deutlicher, aber planvoller Überziehung des Umzugsbudget, nimmt der neue Abschnitt Formen an. Verheißungsvoll prangt nun überall: InCom, Schloß Schloßdorf. Nur noch in wenigen kurzen Momenten des in sich Hineinlauschens, meint man gerade zu erschreckend schrill vernehmen zu können, dass das ganz schön steil ist – vom Keller ins Schloß. Aber hei, so geht’s nun mal…

Die Tische und Regale füllen sich, so auch die Köpfe und Geister. Auf einmal kann man ganz andere Dinge sehen und fühlen und vielleicht auch erhoffen. Die Stimmung ist getragen von einem starken Vorwärtsdrang.

Vorwärtsdrang verspürt offensichtlich auch die Zeit, dieses eh schon sehr sandige und fließende Etwas rennt und rennt – und scheint immer noch mehr Geschwindigkeitspotential zu haben. Ehe ich mich versehe und bevor wir das Neue um uns herum wirklich annehmen können, beginnt für mich die heiß ersehnte Zeit des Studiums.

All die Unterlagen (inklusive des Jutesacks für die Teilnehmende Beobachtung bei einem fremden Volk), die schon seit dem Herbst auf ihren Einsatz warten, kommen nun zum Einsatz:

Den Jutesack vorerst noch tief in der Tasche mit meinem sonstigen Rüstzeug verborgen, kann ich endlich kann ich das Gebäude, welches für einen Teil dessen, was hier seinen Lauf nimmt, verantwortlich zeichnet, betreten und mich als zugehörig betrachten.
Die ersten Tage verbringt man als Neuling im IG-Farbenhaus mit orientierungslosem Herumgeirre* und endlosen Paternosterfahrten, die zu erst ewig dauern, weil der einmal gefundene Mut zum Einstieg nicht reicht in der selben beherzten Manier auch wieder auszusteigen und später dann ewig dauern, weil es durchaus zum Amusement beiträgt, das Geschehen rund um die Ein- und Ausstiege dieses Fahrgeschäftes – die Dippemess ist ein Kindergeburtstag im Vergleich dazu – zu beobachten.

Die Zeit nach dem ersten Herumgeirre mündet für mich ziemlich nahtlos in einer weiteren Phase der Irritation – der Studieninhalt selbst repräsentiert hier noch das geringere Problem, viel mehr bin ich sozial überfragt von dem Geschehen um mich rum. Ich fühle mich alt – so alt. All das Laissez –faire, der süßen Nektar der nahezu konsequenzenlosen Selbsterfahrung und –Erforschung, scheint in den vergangenen Monaten seinen Reiz verloren zu haben und einem gruseligen, selbstbewussten Verantwortungsbewusstsein gewichen zu sein. Ich finde nicht nur (entgegen meiner Art) keinen richtigen Anschluss, nein, ich will ihn irgendwie auch nicht. Ich kann keinen Themenkreis mit den Leuten um mich rum finden, in dem sich beide Parteien wiederfinden und sich aufhalten wollen.

Was ich heute weiß und damals nicht wissen konnte: Zu diesem Zeitpunkt ist ein nicht wesentlicher Teil meines jungen, unbeschwerten Erwachsenenlebens bereits wieder abgereist – ohne mich über seine vorherige Ankunft wirklich zu informieren und vor allem aber ohne mich von seiner übereilten Abreise in Kenntnis zu setzen.

Zeit meines Studiums komme ich zwar den Themen näher, bleibe aber dem Drumherum, dass das Studium nicht unwesentlich ausmacht, fern wie am ersten Tag.

Das liegt auch daran, dass der netten kleinen Unternehmung der Umzug auf Schloß Schloßdorf sehr wohl bekommt. Es sprießt und sprosst, wo man nur hinschaut, was mit Sicherheit auch damit zu tun hat, dass man ernst nehmen muss, wer in einem Businesscenter im Schatten eines Schlosses residiert. Immer wieder halten wir inne – gebeutelt einerseits von der Irritation, die sich nicht legen möchte, darüber was mit uns mit geschieht, andererseits von so vielen Dingen, die getan werden müssen, von denen man aber bis eben nicht einmal wusste, dass sie überhaupt existieren.

Es ist die Arbeit und das Unternehmen, die neu sind und beginnen uns wesentlich zu formen und zu prägen. Es zeichnet sich aber auch ab, dass wir hier – nicht nur mit Arbeit und Unternehmen – in etwas hereingeraten sind, dass unter keinen Umständen einfach so an einem vorbeiziehen wird:

Konrad und Udo – jeweils mit Anhang – erscheinen uns am Anfang unseres Wirkens auf Schloß Schloßdorf wie mystifizierte Lichtgestalten unklaren Ursprungs. Jemand der ein solches Gebäude sein Eigen nennen kann, muss einfach eine bewegte Biographie haben, muss in kurzer Lebenszeit hochverdichtet gelebt haben und darüber hinaus zu irgendeinem Zeitpunkt irgendwie zu Geld gekommen sein. In stillen Momenten ist der Phantasie keine Grenze gesetzt und wir ergehen uns in immer kruderen Interpretationversuchen der vor uns ausgebreiteten Biographien, welche zu diesem Zeitpunkt lediglich von Second-Hand-Informationen, -Gerüchten und nicht nur schönmalenden Mythen gespeist werden.

Mit der Zeit kommt man sich im Rahmen des gemeinsamen Arbeitens unweigerlich näher – aber von echter Nähe bleibt man weit entfernt. Zu groß ist die Verkrampftheit, die zu großer Respekt vor etwas, was man gar nicht weiß und das die Mystifizierung auslöst.

Es sind die Unzulänglichkeiten der Lichtgestalten, die die Notwendigkeit mit sich bringen, die Verkrampfung zu lockern und über den eigenen Schatten zu springen. Es stellt sich nämlich zunehmend heraus, dass Zuverlässigkeit und – so fühlte es sich zumindest für uns an – Ernsthaftigkeit nicht immer mit den selben Maßstäben gemessen wird, wie wir sie verwenden. So kommt es, dass man mitunter sehr lang vergeblich auf in den Raum gestellte Verabredungen, Zahlungen, Besprechungen wartet.

Und gerade ein junger Geist ist lernfähig und kann im Zweifel die eigene Scham und Zurückhaltung überwinden, um etwas fürs große Ganze zu tun: Wir lernen die Telefonanlage mit der direkte Durchwahl in die privaten Gemächer derer, die hier einen merkwürdig berührenden Traum zu leben scheinen, zu bedienen und schätzen. Und wir lernen auch unsere Augen vor dem blendenden Schein des Ganzen abzuschirmen und fangen an die Konturen im Gegenlicht auszumachen.

Diese schleichende Gewöhung schwächt den Mythos zunehmend ab, bis er im Sommer 2006 final fällt. Wir erleben – eher unfreiwillig – das es auch bei diesen Menschen die pure, blanke Härte des Lebens gibt und sie auch dort genauso unerbittlich zuschlagen kann wie überall sonst auch. Da sitzt er, König Konrad, und ist sich seiner Tränen wohl bewusst. Trotzdem oder gerade deswegen ist er bereit, mit uns über die – in diesem Moment unsagbare – Banalität des Arbeitsalltags zu sprechen.
Dieser Moment überbrückt spontan Mariannengräben und verwandelt all die gefühlte Distanz in einen ersten Keim der Nähe und des Gefühls, dass es hier um mehr als nur Arbeit gehen könnte.**

Bald darauf genießen wir – zunächst noch zögerlich – die volle Freizügigkeit innerhalb des Schlosses und erhalten einen Passierschein für die privaten Gemächer.

Alles pendelt sich im Lauf der Zeit ein. Wir lernen, uns den Gigantismus Schloss zu eigen zu machen und haben alles – unser Leben, unser Unternehmen und auch die Zukunft – sicher ins nächste Level überführt.

Trotzdem bedarf alles ständiger Modifikation und je schwere die Last wird, nicht mehr nur alles zum Spaß zu machen, sondern dem Ernst des Lebens Tür und Tor zu öffnen, desto existenzieller werden die Fragen nach Umsatz, Gewinn und Perspektive.
Diese teils sehr laute und aufreibende Auseinandersetzung zündet über kurz oder lang die nächste Stufe unseres Handelns:

Es erwacht so etwas wie ein Unternehmergeist…

 

 

* es drängt sich einem die Frage auf, ob es, in der bekannten politischen Phase, in der dieses Gebäude entstand, zum Konzept gehörte, durch in jeder Hinsicht überdimensionierte Gebäudestrukturen das banale Fußvolk so zu verwirren, dass dieses sich in ebenso jeder Hinsicht gar dringend nach einem Führer sehnt und ob heute unter diesen Aspekten, bei zunehmender Weiterentwicklung und Erschwinglichkeit von Navigationssystemen die Gefahr von führerlastiger Politik als gedämpft betrachtet werden kann.

** Hier beginnt sich die Geschichte der Protagonisten zunehmend aufzuspalten. Sind bis zum heutigen Tage zwar alle Protagonisten der ersten Stunde noch immer glücklich vereint, ist das was im Folgenden geschieht zu forderst meine und dann Schäfchen As Geschichte. Schäfchen M geht in dieser Zeit mit uns nur den geschäftlichen Weg – privat lebt es da strikt getrennt, wo Schäfchen A und ich schon bald nicht mehr trennen können. Trotzdem kann man es von zwei Seiten betrachten, so dass hier ein zweiter Erzählstrang Sinn macht: The Castle

Prolog zum Manifest

Hat es bis vor wenigen Wochen nur immer mal geschneit, ist es jetzt Winter. Es ist bitterkalt, stockfinster und durch und durch unwirtlich. Ich sitze im Auto – allein – und habe das Gefühl innerhalb der nächsten Stunden temperaturmäßig dazu in der Lage  zu sein, die Titanic auf ein Neues zu Versenken. Das diese – bald unterbrochenen- Warterei im mittelgebirglichen Kühlhaus den Beginn eines neuen Lebensabschnitts markieren sollte, wird uns allen – wie so oft – erst viel später klar.

Unser InCom-Baby wächst und gedeiht und alles was bisher den Anschein hatte, aus einer Laune, die Sekt, Bier und Schnaps zum Ursprung hat, entstanden zu sein, bekommt auf einemal einen handfesten Durchgriff auf die Realität. Der fremdinduzierten Idee, mal auf Schloss in Schlossdorf zu gehen, haben wir wie von Geisterhand geführt, Folge geleistet:

Wieder ist es ein mächtiges Gebäude mit einer eindeutigen NS-Vergangenheit, in dem ein Prozess in Gang gesetzt wird, der mich ähnlich erregt und fasziniert wie der meines künftigen Studentenlebens. Alles schmeckt, riecht und atmet Aufbruch, Unabhängigkeit und Abenteuer.

Das erste Gespräch auf dem Schloss ist eine der Veranstaltungen, bei denen man sich hinter her noch viele, viele Male fragen wird, wie man sie eigentlich überstanden hat, sind sie doch eine wichtige Lektion zum Thema “Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit”.

Business-Termine haben bis dato in unsere Welt keine große Rolle gespielt und eigentlich auch keinen Platz gehabt. Und dann gleich so einer. Aber wir scheinen ein Eindruck zu hinterlassen. Wir sollen wieder kommen, unseren Subunternehmervertrag abzuholen und unser neues Büro anzuschauen. Man meldet sich bei uns.

Man meldet sich nicht bei uns.

Also melden wir uns eben – an einem bitterkalten, stockfinsteren Nachmittag im Winter.

Die zwei “Schäfchen”*, wie ich meine Mitstreiter (bis heute) nenne, steigen aus und werden von der finsteren Öffnung in den Mauern, die das Schloss umgeben, verschluckt. Ich bleibe allein im Auto zurück und verwandele mich im Verlauf der Stunden langsam, aber beharlich in einen Eisberg. Gerade als ich – mich auf meine neue Karriere als Eisberg vorbereitende -  frage, ob nun das obere oder das untere Achtel in Zukunft herausragen soll, klopft es an die Scheibe der Fahrertür.

“Junge Frau, was machen Sie denn hier?” fragt mich eine quirlige Stimme, die in einer rührigen, kurzhaarigen Frau wohnt. “Ich warte auf die zwei jungen Herren, die vor gefühlten Stunden in diesem dunklen Schlund verschwunden sind” weiß der Eisberg menschlicher Herkunft zur Antwort.

Sorgenvolle Blicke, die schon zu Zeiten der Drachentöter nicht Gutes hätten verheißen können, treffen mich: “Oje…die beiden meinen Sie? Oje…Kommen Sie, ich bringe Sie rein, etwas besseres als den Tod finden Sie auch da drinnen.”

Wie in Trance folge ich ihr. Für einen kurzen Moment frage ich mich, ob ich auf wundersame Weise durch die Kälte in einen Zustand verfallen bin, in dem die Neuzeit mit der geschichtsträchtigen Märchenwelt einer alten Stauferburg zu einer weiteren Realität verschmilzt und ich in meinem eigenen History-Roman gefangen bin.

Dieser Gedanke kann sich aber nicht wirklich verankern, als die Tür eines der Seitenflügel aufschwingt und mich eben keine mittelalterlich gekleideten Hofgestade erwarten, sondern mir das kühle Licht und der robuste Industrieteppich eines Businesscenters entgegenschlagen. Am Ende einer Treppe, die sich knarrend nach oben windet und im krassen Gesatz zur sonstigen Atmosphäre steht, öffent sich ein Gang mit unzähligen Türen an jeder Seite. Eine dieser Türen wird von der rührigen Frau nun aufgestoßen und gibt augenblicklich die warme und gemütliche Atmosphäre eine Küche preis, in der sich angeregt unterhalten wird.

“Die junge Dame hier gehört auch dazu” sagt die rührige Frau, dreht sich um und entschwindet Türen schließend in dem schmalen Gang.

Ich stehe da, wie vom Blitz getroffen und durchlebe gespaltene Sekunden. Ich erlebe zum ersten Mal bewusst einen dieser großartigen Moment im Leben, in dem innerhalb kürzester Zeit maximal-komprimierte Eindrücke, Empfindungen und Erkenntnisse durch einen durchrauschen und alles und nichts hinterlassen. Alles, weil man weiß, gerade hat sich etwas verändert, es sind viele Hebel in Gang gesetzt worden. Nichts, weil man nicht einer dieser Empfindungen einen Namen geben oder sie auch nur im Ansatz deuten könnte.

Vier Augenpaare treffen mich. Zwei davon fühlen sich vertraut an – Schäfchen. Zwei fühlen sich fremd an, sie taxieren und durchdringen mich – Konrad und Udo.

Konrad ist eben jener steife und verkleidet wirkende Mann, der sich uns im ersten Gespräch mit Herr L. vorstellte. Nie davor und nie danach ist mir Herr L. wieder begegnet. Von hier an gibt es nur noch Konrad – seltsam genug, wie sich herausstellen wird.

Udo wirkt wie ein Nachkomme Sartres, hat Hände groß wie Bratpfannen und macht einen aufgeräumten Eindruck, den er mit expliziter Wortwahl zu unterstreichen vermag. Diese Wortwahl ist es, die sich mir umgehend ins Hirn frisst.

Das erste Betasten des Menschlichen ist vorrüber und in Windeseile scanne ich den Raum ab: Eine Küche? Eine Vertragsverhandlung in einer Küche? Ein Vertrag liegt offensichtlich auf dem Tisch, aber thematisch hat man sich schon meilenweit weg bewegt.

Als ich das Wort “Weltherrschaft” und die damit verbundene Diskussion darüber,  wie eine angemessene Gesatltung der Website www.weltenlenker.de auszusehen hätte wahrnehme, wird mir alles klar:

Wir ziehen mit Sack und Pack ins Businesscenter Schloss Schlossdorf und das am Besten gestern…

* Schäfchen
Schäfchen A und Schäfchen M sind von Anbeginn meines Erwachsenenlebens ein fester Bestandteil des selben und werden es auch hoffentlich immer bleiben. Sie sind meine Mitstreiter und Quelle all meier unternehmerischer Überlegungen.